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Name: Finanzprüfer
Verschickt: 25.03.2015 21:29:26

So, nun geht es nochmal groß durch die Presse.
Juwi zahlte Geld an Politiker um Entscheidungen zu beeinflussen
oder zu beschleunigen!
Auf gut deutsch: Bestechung!
Wer weiß wie es in Bad Laasphe zu dieser starken Ausbreitung
von Windenergieanlagen kommt...

Besonders schlimm an solchen Sachen sind ja die Politiker
die ihre Positionen ausnutzen und solches Geld annehmen.
Ihnen gehören sämtlich Ämter und Posten entzogen und ein
großer Bericht in der örtlichen Presse damit jeder weiß
mit wem man es zu tun hat/hatte.

Name: Noch ein betroffener Bürger
Bundesstaat/Provinz: Wittgenstein
Verschickt: 19.02.2015 0:20:54

Da der geplante Windpark Laasphe ja von Anfang an unter keinem <guten Stern> stand, und zum
Glück durch die BI bisher kritisch und mit Weitsicht
durchleuchtet wurde, bleibt zu hoffen das bei der
bald anstehenden Umweltverträglichkeitsprüfung
alle Menschen sich zu Wort melden die sich
dazu berufen fühlen gegen die maßlose Zerstörung
unserer Heimat vorzugehen.

Solchen Natur zerstörenden Geld Haien muss Einhalt geboten werden. Macht alle mit, unterstützt
die BI,

Name: Betroffener Bürger
Verschickt: 10.02.2015 23:08:59

Ich habe von Bürgerentscheiden und Ähnlichem in anderen Kommunen gehört.
Komischerweise wird bei den Windparks in Bad Laasphe kein Bürger oder Naturschutzverband zu geplanten Projekten gefragt. Hier
werden viel lieber ganz heimlich hinter den Rücken die Dinge besprochen und entschieden.
Dank der BI bekommt auch die Öffentlichkeit nun Einiges mit was in dieser Planung alles schief läuft (Zeitplan, fehlende Umweltverträglichkeitsprüfung, Kilometerlange Kabeltrassen die erneut aufgebaggert werden müssen, Widersprüche, ein Regionalplan der diesen Bereich als "besonders schützenswert" bezeichnet und ein dubioser Bauherr der in Sachen Korruption und anderen Skandalen kein unbeschriebenes Blatt ist und dazu eigentlich pleite war.)
Alles in allem kann man nur hoffen das dieses Projekt nie verwirklicht wird damit diese einzigartige Region mit viel touristischem Zulauf so schön bleibt wie Sie ist.
Liebe Mitbürger, tragt dazu bei und unterstützt die Bürgerinitiative mit eurer Stimme (kostenlose Mitgliedschaft, einfach oben anklicken und eintragen). Je lauter die Stimme ist umso eher wird Sie gehört.

Name: Renate Schneider
Ort: Bad Laasphe-Sohl
Verschickt: 24.10.2014 12:56:02

Ich möchte auf einen Aspekt der Windkraft hinweisen den fast niemand kennt.
Bei der Herstellung von Windrädern entsteht radioaktiver Abfall und das damit verbundene Entsorgungsproblem. Viele Windenergiehersteller sehen den Einsatz sogenannter Ringgeneratoren vor, die einen starken Permanentmagneten beinhalten. Um solche starken Permanentmagneten zu erzeugen, sind Metalle der so genannten "Seltenen Erden" nötig. Zum großen Teil Neodym, pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 3,5 MW-Anlage, werden also 700 kg Neodym benötigt. “Neodym“ aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben.
Wie können wir uns nur anmaßen, von sauberer, grüner Energie zu sprechen, ohne den Ansatz von Speichermöglichkeiten und mit der Selbstverständlichkeit, in Schwachwindzeiten auf Atomstrom unserer europäischen Nachbarn zurückzugreifen. Wir haben es hier mit Desinformationskampagnen zu tun, wie auch bei anderen Dingen z. B. der Klimaveränderung oder der CO“ Lüge. Es geht um Geschäftsideen, die viel Geld einbringen – denn: Je mehr Wahrheit eine Lüge enthält, um so glaubwürdiger wird sie und nichts läßt sich so gut steuern, wie ein verängstigter Bürger. Weitere detailliertere Infos hierzu unter „Wissenswertes“ oder im Internet unter „Seltene Erden“

Name: Dipl.-Ing. F. A. Obst
E-Mail: faobst@freenet.de
Ort: Bad Laasphe Heiligenborn
Bundesstaat/Provinz: NRW
Land: Deutschland
Verschickt: 23.09.2014 14:36:21

Der lange Zeit gelobte "Bio-Diesel" gilt inzwischen als "ökologischer Irrtum":
http://www.geo.de/GEO/natur/green-living/bio-diesel-ein-oekologischer-irrtum-54922.html

"Die Windenergie ist tragende Säule der Energiewende", heißt es heute:
http://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/windenergie
Ein weiterer "ökologischer Irrtum"?   

Offenbar ja: auf dem Dialogforum Energiewende legte Dr. Ziegler höchst ernüchternde
Fakten auf den Tisch: die vermeintlich tragende Säule "Windkraft" stützt nicht einmal
1,5 Prozent des Energiebedarfs: http://www.vernunftkraft.de/potsdam . Und sie wird auch 
künftig kaum mehr beitragen können, egal wie viele Anlagen noch aufgestellt werden!
Die Auswirkungen auf die Umwelt sind dagegen schon heute verheerend -
so wird der Naturschutz mal wieder auf den Kopf gestellt!!!

An der Heiligen Ilsequelle ("Rechtsdrehendes Wasser" wohnen Wildkatzen, Schwarzstörche, 
Fledermäuse und viele weitere geschützte Tiere. Arnsberg zeigt der Windkraftnutzung 
in diesem Bereich daher auch klar die Rote Karte! Er gehört zu den wenigen Bereichen, 
wo gleich vier (!) Schutzkriterien verletzt werden: siehe Windenergiebereich 213.03 
im Anhang C des Umweltberichtes zum sachl. Teilplan Energie des Regionalplanes
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/b/beteiligung_tp_energie/entwurf/anhang_c.pdf

Die Juwi GmbH baut dort trotzdem und hat es noch nicht mal für nötig befunden,
eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchführen zu lassen. So zeigen die 
windigen Geschäftemacher ihre wahre Visitenkarte.

Die Laaspher Energiegenossenschaft stellt dazu fest: "Belastbare Zahlen wurden uns 
von den Windkraftbetreibern bis heute nicht geliefert" - sie setzt lieber auf die
Kraft-Wärme-Kopplung, die deutlich mehr bringt und zuverlässiger ist:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-bad-berleburg-bad-laasphe-und-erndtebrueck/von-windkraftbetreibern-nicht-akzeptiert-id9603100.html

Name: Birlenbach
Verschickt: 31.08.2014 19:16:41

Ich bin zufällig auf Ihre informative Webseiten gestoßen und möchte nur kurz anmerken: 
periodischer Schattenwurf ist nicht gesetzlich geregelt.
Die 30-30 Regelung, also maximal 30 Minuten/täglich und 30 Stunden/Jahr seien zumutbar,
ist eine in der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung entwickelte und von den
Genehmigungsbehörden praktizierte Größe. 
Auch die Abstände bei der optisch bedrängenden Wirkung sind nicht gesetzlich geregelt.
Die Rechtsprechung hat hier eine Faustformel entwickelt: weniger als die zweifache Anlagenhöhe
entfernt -> optische bedrängend; mehr als das Dreifache der Anlagenhöhe entfernt ->
eher keine optische Bedrängung;
Abstand zwischen dem 2- und 3fachen der Anlagenhöhe -> Einzefallprüfung.
Ich wünsche weiter gutes Gelingen im Kampf gegen die zunehmende Verindustrialisierung
unserer Kulturlandschaft.

Name: Sehr gut verständliches Video
Verschickt: 20.08.2014 7:20:05

http://m.youtube.com/watch?v=DijXCuUk5KI
Name: Heiko
Verschickt: 31.08.2014 19:06:17

Ich weiß fast garnicht wo ich meinen Beitrag
beginnen soll...

- Bei den Wäldern?
- Bei den Vögeln?
- Beim Wild?
Oder vielleicht bei den betroffenen Bürgern?
All diese müssen mit großen, vielleicht sogar nie
wieder gutzumachen Auswirkungen durch die
Windkraft in Wäldern rechnen.

Diese Verschandelung der Natur wird leider von
unserer lieben Politik auch noch vorangetrieben.
Ich frage mich ob "all die Grünen" sich so einen
Wald vorstellen in dem man entspannen und die
Tiere in Ruhe leben können. 

Den Bürgern werden weiterhin glatte Lügen
aufgetischt. Windparks werden beworben bis zu
6.000 oder 13.000 Haushalte versorgen zu können.
Das es sich dabei um reine NENNLEISTUNGEN handelt
sagt einem keiner so deutlich und über die
wirklichen erzielten Leistungen wird am Liebsten
garnicht gesprochen. Denn das sind nur Bruchteile
dieser Nennleistung!

Bitte informiert euch über die Konsequenzen die
diese so genannte Energiewende mit sich bringt!
Wird es jemals einen KOMPLETTEN Rückbau geben??

Und dann bleibt noch die große Frage:

Was haben wir Bürger nun davon??
Ich meine, außer das unsere Immobilien deutlich
an Wert verlieren und wir rund um die Uhr mit
Lärm "versorgt" werden.
Nicht mal ein Kinderspielplatz wird im Gegenzug
in den betroffenen Dörfern errichtet!

Ich hoffe das einige Entscheider bald aufwachen
und diesem bösen Traum für unsere Natur ein Ende
setzen!

Name: Katrin Moritz
E-Mail: anna@katrin-moritz.de
HomePage: www.katrin-moritz.de
Ort: Mülheim
Land: NRW
Verschickt: 27.06.2014 0:13:31

Glückwunsch, ich finde Ihre HP sehr informativ und überzeugend!

Windkraft auf diese Weise zu generieren ist eine schlimme Beeinträchtigung für Mensch, Tier und Natur. Jeder, der sich mal einige Zeit unter den Windrädern aufgehalten hat, fühlt sich unangenehm "aufgerührt". Man kommt nicht zur Ruhe, findet keine Entspannung, das hat Folgen für die Gesundheit.

Ich vermute auch, dass sich die Clusterstruktur des Ilsequellwassers durch die Rotoren verändert, die spürbaren Schwingungen dringen bis tief in die Erde. Das wird die Wasserqualität beeinträchtigen.

Gibt es politische Möglichkeiten, dieses Projekt zu verhindern? Viel Erfolg!
Katrin Moritz

Name: Lothar Hayo
E-Mail: lorebala@gmx.de
Ort: Sohl
Land: NRW
Verschickt: 24.06.2014 17:58:26

Schön, daß den meisten Betrachtern diese website gefällt, dafür DANKE an Matthias Womelsdorf, der die Gestaltung so gut hin bekommen hat.
Ich persönlich hoffe, daß viele Menschen vor allem den Punkt "Wissenswertes" anklicken werden, um das ganze Ausmaß des Wahnsinns zu begreifen, der derzeit um uns rum passiert. Es kann doch nicht sein, daß sich immer mehr Menschen von diesen Natur vernichtenden Maßnahmen distanzieren, während unserer Politiker seelenruhig weitermachen, als sei nichts passiert...

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